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Glossar — wie die Dinge hier heißen

Die Übersetzung zwischen dem, was du sagst, und dem, was auf den Knöpfen steht. Wenn ein Wort im Admin anders heißt als in deinem Kopf, steht hier die Brücke.

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Der wichtigste Unterschied überhaupt: Eine Session ist dein Angebot (Titel, Preis, Plätze). Ein Termin ist ein konkretes Datum dafür. Eine Session kann viele Termine haben. Wer sagt „ich lege eine Session am 3. Mai an", meint fast immer einen Termin.

Angebot und Zeit

Im Admin heißt esWas gemeint ist — und wie du vielleicht dazu sagst
SessionDas Angebot als solches: Titel, Beschreibung, Plätze, Preis, Bild, Ort. Viele sagen „Kurs", „Angebot" oder „Veranstaltung".
TerminEin konkretes Datum mit Uhrzeit für diese Session. Viele sagen „Slot" oder „Kurstermin".
TerminserieDer Weg, viele Termine auf einmal zu erzeugen – „jeden Dienstag 18 Uhr bis Ende Juni".
Freie ZeitwahlDer Gast wählt seine Startzeit innerhalb eines Fensters selbst. Manche sagen „Walk-in-Zeiten" oder „offenes Malen".
ÖffnungsfensterDer Zeitraum, in dem bei freier Zeitwahl gestartet werden kann – z. B. 14:00–22:00 Uhr.
NachbearbeitungszeitZeit nach einem Besuch, in der der Platz noch belegt bleibt (Abräumen, Reinigen). Der Gast sieht sie nicht.

Plätze und Regeln

Im Admin heißt esWas gemeint ist
PlätzeWie viele Personen insgesamt in einen Termin passen.
Pro Buchung höchstensWie viele Personen eine einzelne Anmeldung mitbringen darf.
Nur als Ganzes buchbarEine Buchung belegt den Termin komplett – typisch für Kindergeburtstage.
Bestätigung erforderlichJede Anmeldung ist zunächst eine Anfrage; du nimmst sie an oder lehnst sie ab.
Ressource / RaumEtwas, das es nur einmal gibt (Töpferraum, Brennofen, Kursleiterin) und das deshalb nicht doppelt vergeben werden darf.

Geld

Im Admin heißt esWas gemeint ist
No-Show-AbsicherungVorkasse, damit gebuchte Plätze nicht verfallen. Viele sagen „Anzahlung" oder „Kaution". Siehe No-Show-Absicherung.
Walk-InJemand steht ohne Buchung im Studio und du trägst ihn selbst ein.
MehrzweckgutscheinEin Gutschein über einen Betrag (nicht über eine bestimmte Leistung). Steuerlich behandelt man ihn anders – siehe Umsatzsteuer & § 19.

Technische Wörter, die einem begegnen

Diese Begriffe stehen an ein paar Stellen im Admin. Du musst keinen davon können – hier steht, was gemeint ist, falls du über einen stolperst.

WortWas es heißt
SMTPDie Technik, mit der E-Mails verschickt werden. „Eigenes SMTP" heißt: Mails gehen über dein eigenes Postfach statt über unseres.
DSGVODie Datenschutz-Grundverordnung – das europäische Gesetz dazu, wie man mit Daten von Menschen umgeht.
Client ID / SecretBenutzername und Passwort, mit denen sich PaintSlots bei PayPal anmeldet. Du holst beides in deinem PayPal-Konto.
TurnstileEin Spam-Schutz von Cloudflare. Prüft unsichtbar, ob ein Mensch das Formular ausfüllt – ohne Bilderrätsel.
Indexierung / noindexOb Google deine Seite in seine Ergebnisliste aufnehmen darf. „noindex" heißt: bitte nicht.
SlugDer Teil deiner Adresse hinter dem Schrägstrich, z. B. toepferkurs in …/toepferkurs. Nur Kleinbuchstaben und Bindestriche.
SubdomainDeine eigene Adresse für Gäste – dein-studio.malplatz.info. Der vordere Teil gehört dir, den hast du beim Anmelden gewählt.
SnippetEin paar Zeilen Code zum Kopieren, die du in deine eigene Website einfügst. Du musst sie nicht verstehen – kopieren und einsetzen genügt.
FaviconDas kleine Bildchen, das im Browser-Reiter neben dem Seitennamen steht.
HeroDer oberste Bereich deiner Startseite – großes Bild, Überschrift, ein Satz darunter. Das Erste, was ein Gast sieht.
SnapshotEine eingefrorene Kopie. Beim Einwilligungstext heißt das: Bei jeder Buchung wird festgehalten, welchem Text der Gast damals zugestimmt hat – auch wenn du ihn später änderst.
PräfixEin fester Anfang vor einer laufenden Nummer, z. B. RE- in RE-0001.
ShortcodeEin kurzer Baustein, den du in deine WordPress-Seite einfügst; daraus wird dort dein Buchungsformular.
CSV / XLSXZwei Dateiformate für Tabellen. XLSX ist Excel, CSV ist eine einfache Textform davon. Beide kann jedes Tabellenprogramm speichern.
PushEine kurze Meldung, die auf deinem Handy oder Bildschirm aufpoppt – auch wenn PaintSlots gerade nicht offen ist.
Kleinunternehmer (§ 19 UStG)Eine Regel im Umsatzsteuergesetz: Wer darunter fällt, weist auf Rechnungen keine Umsatzsteuer aus. Ob du darunter fällst, sagt dir deine Steuerberatung.
USt-IdNr.Umsatzsteuer-Identifikationsnummer – eine Nummer für Geschäfte innerhalb der EU. Nicht dasselbe wie deine Steuernummer.
RegelsteuersatzDie normalen 19 % Umsatzsteuer. Der ermäßigte Satz sind 7 %.
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Ein Wort fehlt dir hier? Frag den Hilfe-Chat unten rechts in deinem Studio-Bereich – er kennt dieselben Erklärungen und antwortet sofort.