Was PaintSlots nicht macht: Newsletter verschicken
Weil die Frage bei Workshop-Studios fast immer kommt, beantworten wir sie hier statt im Kleingedruckten: Einen Rundbrief an alle bisherigen Teilnehmer kann PaintSlots nicht verschicken. Es gibt keinen Serienmail-Versand, und wir tun auch nicht so. Was es gibt, ist der saubere Unterbau dafür: Ab dem Professional-Paket blendest du beim Buchen ein freiwilliges Häkchen für die Newsletter-Einwilligung ein; den Text daneben schreibst du selbst, und er wird bei jeder Zustimmung wörtlich mitgespeichert — nur so ist später nachweisbar, wozu jemand zugestimmt hat. Wer zustimmt, steht in deiner Kundenliste und im CSV-Export als „Newsletter: Ja“, mit Datum. Diese Liste nimmst du mit zu einem Newsletter-Dienst deiner Wahl. Zwei Dinge sagen wir dabei ausdrücklich dazu, und das Programm tut es an derselben Stelle auch: Das Häkchen ist kein Double-Opt-In, und für den rechtssicheren Versand bist du verantwortlich.
Automatisch von allein schreibt PaintSlots deinen Gästen trotzdem — nur eben anlassbezogen statt als Rundbrief: die Bestätigung, die Erinnerung, die Bitte um eine Bewertung. Dazu kommt im Professional-Paket die Reaktivierungs-Mail: Sie geht an dem Tag raus, an dem der letzte Besuch genau so viele Tage her ist, wie du einstellst — eine „Wir vermissen dich“-Nachricht. Wer schon länger weg ist, fällt nicht automatisch nachträglich hinein. Ab Werk ist sie aus, voreingestellt sind 90 Tage. Und wenn bei dir etwas zum Abholen bleibt — gebrannte Stücke, getrocknete Werke, Fotos —, gibt es in jedem Paket die Abhol-Mitteilung, voreingestellt vierzehn Tage nach dem Termin. Bleibt bei dir nichts liegen, schaltest du sie ab: Sie ist ab Werk an und spricht in ihrem Standardtext von bemalten Stücken, die fertig gebrannt sind.
Was kostet das?
PaintSlots gibt es in drei Paketen — ein Preis pro Studio, nicht pro Kurs und nicht pro Teilnehmer. Du zahlst monatlich oder jährlich (dann günstiger) und kannst monatlich kündigen. Die Buchungsseite, die Terminserien, feste Termine, die Warteliste, die Erinnerung, der Arbeitszettel und die Abhol-Mitteilung stecken in jedem Paket. Eigene Fragen beim Anmelden, mehrtägige Kurse, eigene Mailtexte, das Mail-Protokoll und die Bewertungen kommen mit dem Studio-Paket dazu. Die freie Zeitwahl, die Auswertung, die Kundenakte samt Newsletter-Einwilligung und die Reaktivierungs-Mail gehören zum Professional-Paket. Jedes Studio startet mit 7 Tagen Professional kostenlos, ganz ohne Zahlungsdaten. Alle Preise im Überblick →
Eine Grenze nennen wir lieber vorher als hinterher: Einen Preis am Angebot zu hinterlegen, gehört zur Online-Zahlung. Die Karte „Preis & Bezahlung“ erscheint erst im Professional-Paket — und damit auch die Vorkasse gegen kurzfristige Absagen sowie der Pauschalpreis, der einmal für die ganze Buchung gilt statt pro Person. Im Starter- und im Studio-Paket melden sich deine Teilnehmer also kostenfrei an und bezahlen bei dir vor Ort. Für viele Kreativstudios passt das gut — es soll aber eine Entscheidung sein und keine Überraschung, die du erst beim Einrichten bemerkst.