Deine Gäste buchen, wenn du längst zu hast
Die Frage „Habt ihr morgen noch was frei?“ käme sonst kurz vor zehn über Instagram — und du beantwortest sie am nächsten Morgen zwischen Ofen und Kasse. Auf deiner eigenen Buchungsseite erledigt der Gast das selbst: Angebot wählen, Personenzahl angeben, Vorname, Nachname, E-Mail. Ein Konto braucht er dafür nicht, ein Passwort auch nicht.
Die Seite sieht dabei aus wie dein Studio, nicht wie ein fremder Kalender-Link: dein Logo, deine Farben, dein Kopfbild, deine Texte zu Anfahrt und Abholung. Die Adresse gehört dir — zum Beispiel dein-studio.malplatz.info. Genau diesen Link teilst du auf Instagram und schreibst ihn auf deine Flyer.
Sekunden später liegt die Bestätigung im Postfach deines Gastes, mit Kalendereintrag zum Antippen und einem Link zum Absagen. Und wenn der Termin voll ist, endet der Abend nicht in einer Sackgasse: Dann steht dort „Auf Warteliste“ statt „Jetzt buchen“.





