Das Geld kommt direkt bei dir an
Es gibt genau eine Frage zu beantworten: Womit zahlen deine Gäste? Bei PayPal hinterlegst du Client ID und Secret aus deinem Geschäftskonto. Bei Mollie genügt ein API-Schlüssel; dafür kommen Kreditkarte, Apple Pay, SEPA und Klarna dazu — welche Zahlarten erscheinen, legst du in deinem Mollie-Konto fest. PayPal geht dort übrigens auch, dann brauchst du dafür kein eigenes Geschäftskonto. Die dritte Antwort ist „keine Online-Zahlung“ — deine Zugangsdaten bleiben dabei gespeichert.
Das Geld fließt direkt an dein Studio. PaintSlots leitet nichts weiter und behält nichts ein — wir sehen nur, ob bezahlt wurde. Deine Wahl gilt dabei für beides zugleich, für den Gutschein-Verkauf und für die Vorkasse bei Buchungen. Zum Üben beginnt der Mollie-Schlüssel mit test_: Der Kauf läuft für den Gast ganz normal durch, es fließt nur nichts — und dein Dashboard sagt es dir mit einem gelben Hinweis. Bei PayPal heißt derselbe Weg Sandbox.
Was du in PaintSlots nicht findest: Auszahlungen, Gebühren, Sperrfristen. Das regelt dein Zahlungsanbieter, und dorthin gehört auch der Blick, wenn du wissen willst, wann welcher Betrag auf dem Bankkonto ist. PaintSlots führt Buch darüber, ob eine Buchung bezahlt ist — den Rest siehst du in deinem PayPal- oder Mollie-Konto.

