Gutscheine verkaufen, während du schläfst
Deine Buchungsseite bekommt eine eigene Gutschein-Seite. Dort wählt der Gast einen Betrag — du gibst einen Mindestbetrag vor und drei Knöpfe zur schnellen Wahl —, schreibt „für“ und „von“ dazu, ein paar Zeilen Widmung, und bezahlt sofort. Den Einleitungstext über dem Formular formulierst du selbst oder lässt unseren stehen.
Sekunden später liegt der Gutschein als PDF im Postfach: mit deinem Logo und deinen Farben oder mit einem eigenen Hintergrundbild, das du hochlädst (A4 quer). Wie das beim Gast aussieht, prüfst du vorher mit „Beispiel-PDF ansehen“ — erst speichern, dann ansehen. Auf dem Blatt steht der Code nach dem Muster GS-00001-26-K7F2: dein Kürzel, laufende Nummer, Jahr und vier Zufallszeichen. Der Zufallsteil sorgt dafür, dass niemand vom eigenen Gutschein auf fremde schließen kann; leicht verwechselbare Zeichen wie 0 und O kommen gar nicht erst vor.
Dazu trägt jedes PDF einen QR-Code. Kamera-App drauf, und du landest direkt in der Entwerten-Maske für genau diesen Gutschein — entwertet wird trotzdem erst mit einem bewussten Klick dort. Und wer bei dir am Tresen bar bezahlt, bekommt seinen Gutschein über „Gutschein manuell anlegen“, sofort gültig, mit Code.


