Funktionen · Gutscheine & Rabattcodes

Du verkaufst auch, wenn längst abgeschlossen ist.

Ein Gutschein, gekauft am Sonntagabend um kurz vor elf, liegt Sekunden später als PDF im Postfach — bezahlt, mit Code und QR. Wochen danach löst ihn jemand direkt bei der Buchung ein, und was übrig bleibt, bleibt stehen. Hier siehst du den ganzen Weg.

Der Weg eines Gutscheins — vom Kauf bis zum Restwert Fünf Stationen — nur eine davon erledigst du selbst Bezahlt ist längst. Der Betrag kam beim Kauf — der Besuch folgt später. Oma kauft online Betrag wählen, zahlen, fertig 1 2 PDF im Postfach mit Code und QR 3 Enkelin löst ein im Codefeld beim Buchen 4 Restwert bleibt Grund für den nächsten Besuch 5 In deiner Liste jede Einlösung mit Datum

Zum Ansehen seitlich wischen. Nur Station 3 hat zwei Wege: Online bei der Buchung geht es, wenn der Termin Vorkasse verlangt und der Code den Sicherheits-Anhang trägt — sonst wie eh und je am Tresen, per Nummer oder QR-Scan. Alles andere passiert ohne dein Zutun.

Gutschein-Shop

Gutscheine verkaufen, während du schläfst

Deine Buchungsseite bekommt eine eigene Gutschein-Seite. Dort wählt der Gast einen Betrag — du gibst einen Mindestbetrag vor und drei Knöpfe zur schnellen Wahl —, schreibt „für“ und „von“ dazu, ein paar Zeilen Widmung, und bezahlt sofort. Den Einleitungstext über dem Formular formulierst du selbst oder lässt unseren stehen.

Sekunden später liegt der Gutschein als PDF im Postfach: mit deinem Logo und deinen Farben oder mit einem eigenen Hintergrundbild, das du hochlädst (A4 quer). Wie das beim Gast aussieht, prüfst du vorher mit „Beispiel-PDF ansehen“ — erst speichern, dann ansehen. Auf dem Blatt steht der Code nach dem Muster GS-00001-26-K7F2: dein Kürzel, laufende Nummer, Jahr und vier Zufallszeichen. Der Zufallsteil sorgt dafür, dass niemand vom eigenen Gutschein auf fremde schließen kann; leicht verwechselbare Zeichen wie 0 und O kommen gar nicht erst vor.

Dazu trägt jedes PDF einen QR-Code. Kamera-App drauf, und du landest direkt in der Entwerten-Maske für genau diesen Gutschein — entwertet wird trotzdem erst mit einem bewussten Klick dort. Und wer bei dir am Tresen bar bezahlt, bekommt seinen Gutschein über „Gutschein manuell anlegen“, sofort gültig, mit Code.

Im Professional-Paket enthalten Add-on · zubuchbar ab Starter
Gutscheine verkaufen & einrichten
Gutschein-Seite eines Studios: links die Überschrift „Verschenke Kreativzeit“ und eine Vorschaukarte für Mia von Papa & Mama, rechts das Formular mit drei Betragsknöpfen, Widmung, Adressfeldern und dem Knopf „Bezahlen mit PayPal“
Die Gutschein-Seite im Demo-Studio. Die Vorschaukarte links wächst mit, während der Gast tippt — Betrag, Empfängerin, Absender. Unter der Karte steht, was er dafür bekommt: sofort ein PDF, einlösbar für alle Angebote, zum Ausdrucken oder Weiterleiten.
Online einlösen

Einlösen direkt bei der Buchung

Seit August 2026 muss der Gutschein nicht mehr auf den Tresen. Du legst unter Gutscheine → Einstellungen einen Schalter um, und aus dem Codefeld im Buchungsformular wird „Rabattcode / Gutscheincode“ — ein Feld für beides. Was eingetippt wurde, erkennt das System selbst; deine Gäste müssen nichts unterscheiden.

Der Gutscheinwert mindert den Zahlbetrag. Reicht er nicht, zahlt der Gast den Rest online. Deckt er alles, ist die Buchung sofort bestätigt, ganz ohne Bezahlschritt. Und was nicht gebraucht wurde, bleibt auf dem Gutschein stehen — für den nächsten Besuch. Bricht jemand die Zahlung ab oder sagst du den Termin ab, kommt das Guthaben von allein zurück; bei einer schon bestätigten Buchung machst du es mit dem Knopf „Gutschein zurückbuchen“ rückgängig, bewusst von Hand.

Zwei Grenzen sagt die Seite deinen Gästen offen: Online geht das nur bei Terminen mit Vorkasse (nicht bei Terminen auf Anfrage) und nur mit Codes, die den Sicherheits-Anhang tragen. Ältere, durchnummerierte Gutscheine zeigt der Gast wie bisher im Studio vor — statt „ungültig“ liest er genau das. Am Tresen bleibt ohnehin alles, wie es war: Nummer eintippen oder QR scannen, Teilbetrag einlösen, und jede Entwertung steht mit Zeitpunkt und Namen im Verlauf, samt Rücknahme, wenn du dich vertippt hast.

Im Professional-Paket enthalten
Gutschein entwerten — am Tresen und online
Buchungsformular eines Studios mit dem Feld „Rabattcode / Gutscheincode (optional)“, darunter Einwilligungstext und der Hinweis auf die Teilnahmegebühr pro Person mit dem Knopf „Weiter zur Zahlung“
Ein Feld, zwei Bedeutungen: „Rabattcode / Gutscheincode (optional)“ steht mitten im Buchungsformular. Darunter nennt der gelbe Kasten die Teilnahmegebühr pro Person, und ganz unten steht klein, was gilt: „Vorkasse per PayPal · Storno bis 12 h vor Beginn“.
Rabattcodes

Rabattcodes für deine Aktionen

Ein Nachlass in Prozent oder ein fester Geldbetrag, den dein Gast beim Buchen einträgt. Beim Anlegen entscheidest du zwei Dinge: den Typ — Prozent oder fester Betrag — und den Modus. Ein Einmalcode wird nach der ersten Einlösung automatisch inaktiv, ein Sammelcode gilt beliebig oft. Läuft die Aktion aus, legst du den Aktiv-Schalter um, statt den Code zu löschen.

Was der Code bewirkt, hängt daran, ob der Termin Vorkasse verlangt. Ohne Vorkasse ist er reine Information: Er steht in der Buchung und auf dem Arbeitszettel, den Abzug machst du an der Kasse. Mit Vorkasse wird er echt verrechnet — der zu zahlende Betrag sinkt. Deckt er alles ab, ist die Buchung direkt bestätigt und es wird gar kein Bezahlvorgang gestartet. Das ist kein Fehler, das ist der Sinn der Sache.

Zwei ehrliche Einschränkungen, damit du nicht danach suchst: Ein Zeitraum von–bis lässt sich nicht hinterlegen, es gibt nur aktiv oder inaktiv. Und Codes gelten immer studioweit, nicht für einzelne Angebote — willst du eine Aktion auf ein paar Gäste begrenzen, gibst du einen Einmalcode gezielt weiter. Das Eingabefeld erscheint übrigens nur, wenn es überhaupt einen aktiven Code gibt: Niemand rätselt über einen Code, den es nicht gibt.

Im Professional-Paket enthalten
Rabattcodes anlegen
Auswertungsseite im Admin mit den Kennzahlen 1194 Buchungen, 2688 Teilnehmer, 62 % Auslastung, 6 % Stornoquote und 18 Wartelisteneinträgen, darunter ein Kurvendiagramm der Buchungen über zwölf Monate; in der Seitenleiste die Einträge Gutscheine und Rabattcodes
Rabattcodes wohnen in der Seitenleiste direkt unter den Gutscheinen. Ob eine Aktion etwas bewegt hat, liest du eine Zeile darüber ab: Die Auswertung zeigt die Buchungen über die letzten zwölf Monate — im Demo-Studio 1194 bestätigte bei 62 % Auslastung.

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